Die Forschungsstelle eSport-Recht (FeSR) der Uni Augsburg hat sich zu Beginn des letzten Jahres die Aufgabe gesetzt, den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis im Bereich eSport zu fördern. Der erste wichtige Schritt wurde mit der Tagung im Mai letzten Jahres gesetzt.

 

Ein zweiter wichtiger Schritt, ist die Vernetzung der rechtswissenschaftlichen Expertise im Bereich eSport. Sie konnten Vertreter aus der Branche, aus der Beratungspraxis sowie aus der rechtstheoretischen Wissenschaft gewinnen und unter einem Dach vereinen.

 

„Gemeinsam wollen wir in Zukunft den juristischen Diskurs um den eSport stärken und als Forschungsstelle eine Plattform für den wissenschaftlichen und praxisnahen Austausch bereitstellen. Dieser Austausch soll unter anderem in einem unserer spannendsten Projekte, dem Stichwortkommentar zum eSport-Recht, münden. Langfristig kann so jeder Rechtsanwender die Erkenntnisse unserer Forschung und Zusammenarbeit nach Stichworten sortiert als Quelle für die eigene tägliche Arbeit nutzen“, so die Gründer der FeSR.

 

Prof. Piska und Mag. Petschinka freuen sich, die Arbeit der FeSR als Assoziierte mitgestalten zu können.